Tauw

Das Entwicklungs- und Beratungsunternehmen Tauw nutzt das Wissen und die Geo-Dienste von MapGear bereits seit mehreren Jahren. Auf Anfrage von Tauw entwickelt MapGear derzeit den nationalen Riothermie-Viewer, eine interaktive Karte, die zeigt, welche Möglichkeiten das Abwassersystem für die Wärmerückgewinnung bietet. Tauw nutzt den Karten-Betrachter – basierend auf der GeoApps-Plattform – als Teil von Beratungsprozessen für aktuelle und neue Kunden, meistens Kommunen. Dieser Online-Karten-Betrachter, den MapGear im Auftrag von Tauw einrichtet, unterstützt die Arbeit von Tauw. Simon Bos von Tauw: „Wir suchen nach neuen Energieformen, um letztendlich weniger Gas zu verbrauchen. Wir sehen, dass auch die Kommunen mit dieser Frage konfrontiert werden. Jetzt können wir die Restwärme aus dem Abwasserkanal nutzen – eine große Chance für Kommunen, die die Wärmeenergie in öffentlichen Gebäuden oder an öffentlichen Orten zur gemeinschaftlichen Nutzung einsetzen wollen. Wir wissen zum Beispiel, dass es möglich ist, ein ganzes Schwimmbecken mit der Wärme aus Abwasserkanälen zu beheizen!“ Tauw zeigt den Gemeinden die Möglichkeiten der Riothermie mittels MapGear-Karten. Es sind nicht nur die Abwasserkanäle zu sehen, sondern auch die Orte, an denen die Wärme genutzt werden kann. Wir zeigen den Kommunen proaktiv die Möglichkeiten der Riothermie. Der Kartenviewer gibt einen guten Hinweis auf die lokalen Möglichkeiten, so dass wir eine umfassendere Beratung bieten können. So beseitigen wir die Zweifel bei den Kommunen. Das MapGear-Kartensystem ist eine willkommene Ergänzung: „Wir kommen nicht mehr mit langen Berichten daher, sondern machen das System und die Möglichkeiten auf einer Karte sichtbar. Das kommt gut an – und das spiegelt sich in unseren Ergebnissen wieder: obwohl das System noch nicht fertiggestellt ist, haben wir bereits mehrere Kommunen überzeugt! So gehen die Gemeinden Huizen, Leeuwarden und Hoorn voran.“ Egbert Griffioen von MapGear ist von der Zusammenarbeit begeistert. „Wir liefern das Kartensystem und laden die gelieferten Kartendaten hoch. Wir erhalten die Dateien von den Tauw-Spezialisten, so dass sie nach dem Import automatisch und in der richtigen Farbe auf der Karte platziert werden. Wir müssen also kaum etwas manuell anpassen, es ist fast unmöglich, effizienter zu arbeiten.“ Der pragmatische Ansatz von Tauw ist gut: „Die Vorbereitungsphase war ein unterhaltsamer und lehrreicher Prozess, in dem wir oft zusammensaßen, um über den besten Ansatz zu diskutieren. Gemeinsam haben wir den Inhalt des Riothermie-Viewers festgelegt. In der Zwischenzeit sind wir tatsächlich dabei, kommunale Viewer einzurichten. Wir kommen leicht vor Ort zusammen, was sehr schön ist. Die Tatsache, dass beide Unternehmen in Deventer angesiedelt sind, macht dies natürlich besonders einfach.“ Simon Bos van Tauw ist besonders zufrieden mit der Geschwindigkeit, mit der MapGear agieren kann und sich von keiner Herausforderung beirren lässt. „Die Kommunikation verläuft sehr gut. Ich bekomme immer sehr schnell eine Antwort auf meine Fragen, auch wenn etwas hinterfragt werden muss. Die Leichtigkeit, mit der ich meinen Ansprechpartner Egbert fragen kann, ist wirklich super!“ Wird es eine Fortsetzung auf den aktuellen Riothermie-Karten geben? “Sicher“, sagt Simon Bos. “Wir nehmen jetzt die ersten Scans kostenlos für die Kommunen vor. Sobald dieses Instrument fertiggestellt ist, werden wir die Karten erweitern und zusammen mit unseren Kunden ausfüllen. Für uns sind Karten ein viel stärkeres Kommunikationsmittel als beispielsweise ein Bericht.“

Nähere Informationen?

Wünschen Sie weitere Informationen zu diesem Fallbeispiel oder erkennen Sie Möglichkeiten für Ihre Organisation? Dann hinterlassen Sie hier Ihre Kontaktdaten. Wir werden uns innerhalb von zwei Werktagen mit Ihnen in Verbindung setzen. Wir werden uns innerhalb von zwei Werktagen mit Ihnen in Verbindung setzen.

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